Systemische Aufstellungen / Tagesseminare

Meine Arbeit mit Systemischen Aufstellungen hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt und verändert. Ursprünglich an der klassischen Arbeit nach B. Hellinger und V. Satir orientiert, gibt es neue Schwerpunkte. Erkenntnisse aus der Bindungs- und Traumaforschung zu trans-generationaler Weitergabe von Traumata und folgenden Bindungsstörungen führten zu neuen Theorieansätzen und Differenzierungen in der Aufstellungsarbeit (vgl. Prof. Dr. Ruppert u.a.).

Ziele
Durch eine Aufstellung kann die Abgrenzung des Aufstellenden vom traumatisierenden Familiensystem unterstützt werden. Abstand kann gewonnen werden zu symbiotischen Gefühlen und Verstrickungen. Innere Klarheit kann entstehen. Das Eigene kann mehr
erspürt, gesichert und gefestigt werden.

Zur Vorbereitung der Aufstellung
wird im Vorgespräch ein Genogramm erstellt und das Anliegen erkundet. Im Anliegen steckt
das Gebundensein, aber auch die Sehnsucht und das Ringen um eigenes, freies Leben.
Von Anfang an sind Sie in der Aufstellung dabei und mit Ihrem Anliegen in direktem Austausch.
Zu den jeweiligen Tagesseminaren arbeiten 3-4 Personen zu ihrem Thema. Die anderen TeilnehmerInnen lassen sich als StellvertreterIn aufstellen oder können BeobachterIn bleiben. Auch die Teilnahme als StellvertreterIn bereichert und kann Prozesse anregen.

Systemische Aufstellungen können hilfreich sein:

Tiefe innere Entwicklungsschritte machen meist mehrere Aufstellungen notwendig.
Es besteht anschließend oftmals Bedarf für weitere psychotherapeutische Begleitung
bzw. die Notwendigkeit dazu. Dies kann ich Ihnen in jedem Fall ermöglichen.